Wellenreiten lernen in Surfcamps

Wellenreiten lernen in Surfcamps

Wellenreiten gilt als einer der schwierigsten Sportarten überhaupt. Trotzdem erfreut sich diese Sportart in allen Altersklassen und sozialen Schichten einer immer größeren Beliebtheit – obwohl die Möglichkeiten zum Wellenreiten im deutschsprachigen Raum mehr als beschränkt sind. Zum Erlernen dieser faszinierenden und naturverbundenen Sportart sollte der Einsteiger einen Aufenthalt in einem Surfcamp in Erwägung ziehen. Dort lässt sich das Wellenreiten mit Gleichgesinnten unter professioneller Anleitung in einem Surfkurs lernen.

Aber auch für fortgeschrittene Surfer bieten Surfcamps einigen Vorteile. Oft werden sogenannte Guided Tours angeboten, die gerade für Kurzurlauber Vorteile bringen, weil man sich die Zeit für Surfspots auswählen und Spotchecks sparen kann. Man kommt mit der Erfahrung der Guides immer an den aktuell am besten geeigneten Spot und bekommt meistens viele nützliche Tipps dazu.

Die Qualität von Surfcamps

Die Qualität von Surfcamps ist dabei aber durchaus unterschiedlich und für Laien ist es schwer zu erkennen welche Camps gute Schulungsqualität, gutes Material (Surfboards und Neoprenanzüge) und zum Urlaubszeitraum gute Bedingungen bietet.

Grundsätzlich ist es am besten, wenn man sich bei anderen Surfern Tipps für die Wahl des Surfcamps einholt. Empfehlungen aus sozialen Communitys wie z.B. in Facebook Gruppen, sollte man nur bedingt vertrauen, weil sich dort auch viele Mitglieder mit finanziellen Interessen tummeln. Wir können euch hier uneingeschränkt die Surfcamps mit Buster Surfboards Testcenter empfehlen.